Annette von Droste-Hülshoff hätte sicher ihrer Freude. „Nach hundert Jahren“ wollte sie gelesen werden. Mit der Stiftung, die ihren Namen trägt und von der heute die Westfälischen Nachrichten vermelden, dass sie „noch im ersten Halbjahr … aus der Taufe“ gehoben werden könne, wird die große Dichterin sicherlich wieder mehr in unser literarisches und kulturelles Bewußtsein rücken. Zu recht! Der westfälische „Leuchtturm“ möge weit strahlen…